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Der Bitzhof   Historie                                                    (Bilder der Restauration finden Sie in der Galerie)
     
Suchen Sie einen passenden Rahmen für Ihre ganze Familie, eine Party oder eine Betriebsfeier?

Oder möcten Sie einen gemütlichen Abend mit Ihren Freunden verbringen?

Dann ist das "Restaurant Im Bitzhof" genau die richtige Adresse.

Sie finden uns inmitten des Landschaftsschutzgebietes Groov in Köln-Porz-Zündorf.
Der Bitzhof ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus mit einer urig rustikalen Tenne und einem modernen Haupthaus. Beide sind durch einen kleinen, sehr hübschen und liebevoll gestalteten Innenhof verbunden. Hier als auch im Terrassenbereich können Sie sich bei gutem Wetterkulinarisch verwöhnen lassen.

Die Küche im Bitzhof ist modern deutsch inspiriert und zeichnet sich durch frische und Qualität aus. Vielfältige Angebote sowie saisonale Highlights sorgen für eine ausgewogene Abwechslung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen angenehme Stunden und einen guten Appetit!


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
  Der Bitzhof ist eines der ältesten Häuser Zündorfs. Er wurde erstmals erwähnt als Zündorf noch Zudendorp hieß. Im Jahre 1377 belehnte Gerhard von Waldenburg einen Herren von Weinsberg mit diesem Haus. Am 13.07.1392 wurde der Bitzhof vom Herzog Wilhelm von Berg mit Zustimmung seiner Gemahlin Anna von Bayern und seiner vier Söhne dem Kölner Stift St. Severin geschenkt. Der Bitzhof blieb bis zur Säkularisation im Jahre 1803 im Eigentum des Stifts. Zur Schenkung gehörten nicht nur die Hofgebäude und Grundstücke, sondern auch das Patronatsrecht über die Kirche. Hierüber gibt es eine Urkunde mit 5 Siegeln. In früheren Jahrhunderten waren die Pastöre noch keine gut bezahlten Beamten. Sie lebten von den vom Offermann beizutreibenden Abgaben ihrer Pfarrkinder, vor allem aber von den Erträgnissen ihres Kirchenhofes, der Pastorat. Das Pastorat der St. Michaelskirche war der gegenüberliegende Wiedenhof (Friedhofsgärtnerei Bredenbröcker). Die Umgebung der Michaelskirche war in früherer Zeit der kulturelle Mittelpunkt von Zündorf. Das Haus unterhalb des Wiedenhofes (früher Ludwig) war das erste Schulhaus des Ortes und der Bitzhof der größte Hof des Ortes.
Warum Bitzhof?
Als Bitz bezeichnete man eine Obstwiese oder eine Weide. Anscheinend gab es an der Bitzgasse und unterhalb an der Groov solche Obstwiesen (Augsteins Bitz). Jedenfalls wurde noch in 1854 die gesamte Keimergasse (auch jenseits der Hauptstraße) als Bitzgasse bezeichnet.
Warum heißt die ehemalige Bitzgasse jetzt Burgweg?
Ungefähr da wo jetzt das Kriegerdenkmal steht war bis etwa 1930 die Schifferburg, ein verhältnismäßig großes Gasthaus, in dem Schiffer und Schiffentlader ihren Durst löschten. Es ist geschichtlich bekannt, dass früher zur Umgehung des Kölner Stapelrechtes die Schiffe entladen und die Waren (Güter-Gasse) durch das Bergische Land nach Monheim transportiert und in die Schiffe wieder eingeladen wurden.
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